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SVA Obmann Christoph Leitl bei Spatenstich HerzReha Bad Ischl


15.10.2014

Sanierung des Herz-Kreislauf-Zentrums: Modernisierung bis Herbst 2016

Am Dienstag, den 14.10.2014, erfolgte der feierliche Spatenstich zum Umbau des Herz-Kreislauf-Zentrums in Bad Ischl. Mit der Sanierung entwickelt sich die Einrichtung zu einem modernen und zeitgemäßen Rehabilitationszentrum, das den höchsten bautechnischen und medizinischen Anforderungen entspricht.

Seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert gehört die HerzReha Bad Ischl österreichweit zu den ersten Anlaufstellen für die Rehabilitation von Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufapparats. Jetzt wird die Einrichtung, die die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA) in Partnerschaft mit der Vinzenz Gruppe betreibt, runderneuert.

SVA Obmann Christoph Leitl: „Das Herz-Kreislauf-Zentrum Bad Ischl stellt für die SVA schon jetzt einen großen Gewinn dar. Als zentrales Element der SVA Gesundheitsversicherung bieten wir damit unserer Versichertengemeinschaft beste medizinische Betreuung in Verbindung mit größtmöglichem Komfort an. Als erfolgreiches Kooperationsmodell mit einem privaten Anbieter wurden wir mit diesem Modell in der Sozialversicherungslandschaft Vorreiter in Sachen Leistungs- und Betreuungsqualität. Mit dem Umbau wird die HerzReha Bad Ischl noch mehr Leistung auf höchstem Behandlungsniveau bieten.“

Ab Herbst 2016 präsentiert sich die HerzReha in allen Bereichen in neuem Look: „Wir werden die Zweibettzimmer reduzieren und gleichzeitig auf 152 Betten aufstocken. In den Patientenzimmern werden die Nasszellen saniert, ebenso wie der gesamte Therapiebereich inklusive Hallenbad und Sauna“, so Franz Kastner, Geschäftsführer der HerzReha.

Stefan Vlasich, Generaldirektor der SVA, ergänzt: „Bereits heute bietet die HerzReha Bad Ischl individuelle Behandlungsmöglichkeiten auf medizinischem Top-Niveau. Nach dem Umbau und der Generalsanierung soll unser Haus auch durch patientengerechte Infrastruktur und ein angenehmes Ambiente überzeugen.“

Somit wird der gesamte Diagnostikbereich in einem Stockwerk zusammengefasst, auch die Küche und die Speisesäle werden erneuert.

Uneingeschränkter Betrieb

„Trotz dieser Baumaßnahmen, die uns ja eine ganze Weile begleiten, werden wir es schaffen, den Betrieb so uneingeschränkt wie möglich fortzuführen“, so Kastner. Das Projekt wird dabei in drei Etappen – also auf die drei Flügel des Hauses aufgeteilt. Pro Flügel wird auf allen Ebenen gleichzeitig gearbeitet. Kastner: „Durch diese gleichzeitige Planung wird der Lärm gut eingrenzbar sein."

Sicher in die Zukunft

Mit den Sanierungsmaßnahmen sind nicht nur die Weichen für eine sichere Zukunft gestellt, man rüstet sich auch rechtzeitig für den Wettbewerb innerhalb der Branche.

Wie alle Gesundheitseinrichtungen der SVA wird schließlich auch die HerzReha Bad Ischl als PPP-Modell (Public-Private-Partnership) betrieben. „Einerseits wollen wir damit den Wettbewerb fördern, nämlich den Wettbewerb um Qualität und gute Ergebnisse. Andererseits sind PPP-Modelle speziell im Gesundheitssektor eine hervorragende Option, weil diese Kombination beste medizinische Betreuung mit größtmöglicher Effizienz verbindet und ermöglicht“, so Vlasich.


Rückfragehinweise:

Mag. Patricia Gassner, MPhil
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
Tel. Nr. 05 08 08/3452
E-Mail: patricia.gassner@svagw.at


Mag. Ulrike Krestel Rehabilitation, Pflege, Kur
Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH
Tel.: 0595 31 11/3906
E-Mail: ulrike.krestel@vinzenzgruppe.at