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SVA begrüßt weitere Schritte bei der Primärversorgung

Arzt mit Schild Health Care

21.08.2015

SVA Obmann-Stv. Herzog: Betroffene Gruppen – wie Ärzte und Institute – miteinbeziehen

Die SVA sieht den Vorschlag von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser für die Primärversorgung als einen positiven und auch wichtigen Schritt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Die laufende Gesundheitsreform hat als eines der wichtigsten Ziele, die Primärversorgung (Primary Health Care - PHC) nach internationalen Vorbildern zu stärken und neu auszurichten. Es ist ein international anerkanntes Modell zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. „Seitens der SVA ist es uns dabei wichtig, dass vor allem die betroffenen Gruppen, insbesondere die Ärzte und Institute, miteinbezogen werden, so SVA Obmann-Stv. Alexander Herzog.

Künftig wird mit den Primärversorgungszentren eine neue Qualität der Betreuung im niedergelassenen Bereich ermöglicht. Gerade an Tagesrandzeiten und darüber hinaus stehen interdisziplinäre Teams zur Verfügung und decken viele Leistungsbereiche ab. „Mit diesem neuen Service bieten wir den Bürgern eine persönlichere, schnellere und wohnortnahe Begleitung sowie Betreuung“, abschließend Herzog.

SVA - Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft
Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Selbständige und betreut als gesetzliche Krankenversicherung rund 775.000 Kunden, davon 390.000 aktiv Erwerbstätige, 146.000 Pensionisten und 239.000 Angehörige. Als gesetzliche Pensionsversicherung ist die SVA für 416.000 Versicherte zuständig.


Rückfragehinweis:

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA)
Daniela Klinser, MSc.
05 08 08/3452
daniela.klinser@svagw.at