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Teilnehmer aus 8311 Markt Hartmannsdorf


Platzhalter_V1.jpg SVA Aktiv-Camp

Teilnehmer aus 8311 Markt Hartmannsdorf






"Ich kann nach dem SVA Aktiv-Camp in Bad Kleinkirchheim die DAUERWIRKUNG nur bestätigen. 

Was ist seit dem passiert:
Herr Rausch hat mir Übungen nach dem Camp noch per Mail gesandt und nun hat mich der Bewegungsrausch gepackt. Seit dem Camp arbeite ich so richtig an mir. Ich habe auch ein paar "Gesundheits-Podcasts" entdeckt, die inzwischen zum täglichen Brot gehören. Fast jeden Tag höre ich Patric Heizmann der zeigt, dass man auf fast kabarettistische Art Spaß an der Gesundheit haben kann.
Ralf Bohlmann ist ein "Gesundheitsvater" für mich geworden, dem ich sehr gerne lausche und sein Wissen auch begeistert umsetze. Auch Mark Maslow macht großen Spaß und trägt unglaublich viel an meiner Begeisterung bei. 

Ich habe meine Ernährung auf eiweißreich umgestellt und vermeide Kohlehydrate. Fertiggerichte hat es bei uns ohnehin nie gegeben. Ganz wichtig ist fest zu halten: Ich mache KEINE Diät sondern ich habe die Entscheidung getroffen, mich GESUND zu ernähren. Seit dem wiege ich gut 10 kg weniger, fühle mich pudelwohl und bin fit und kerngesund.

Vor allem aber ist mein Wissen und Bewusstsein rund um gesund und fit deutlich gestiegen. Ich hatte seitdem nicht mal mehr einen Schnupfen und schon gar keinen Arztbesuch notwendig. Aber Ernährung ist nicht alles...

Sport: 6 Mal die Woche mache ich ganz sicher eine sportliche Aktivität. Einen Tag pausiere ich (vielleicht). Meist ist das 3 Mal die Woche Krafttraining und 3 Mal laufen.
Krafttraining mache ich meist gleich in der Früh nach dem Aufstehen für ca. 45 Minuten. 
Laufen meist auch in der Früh, manchmal aber auch nach der Arbeit. Meine Standardrunde ist meist 5 km. Ab und zu laufe ich 9 km und 1 Mal hatte ich 13 km in den Beinen. Alles kontrolliert inzwischen mit einer Pulsuhr mit Datenauswertung. So konnte ich auch gut feststellen, dass sich meine Leistung erheblich verbessert hat.
Ich laufe die 5 km jetzt in knapp über 30 Minuten, das ist fast 10 km/h, wobei die Pulsfrequenz auf durchschnittlich 125 gesenkt werden konnte. 
Das ist natürlich noch keine Weltmeisterzeit, aber die beste Version von mir, wie es Ralf Bohlmann sagen würde. 

Inzwischen kenne ich mich auch schon ganz gut aus was Sport und Ernährung sowie Gesundheit und Fitness ausmacht. Auch das mentale Training ist ein wesentlicher Bestandteil geworden.
Alkohol hat nahezu keinen Platz mehr in meinem Leben. Bier kann man auch alkoholfrei  trinken - Wein ist zum seltenen Genussmittel geworden. Die Basis ist Tee. 

Auch meine Frau unterstützt mich großartig. Sie kocht ausgezeichnet nur Gesundes und so weit wie möglich aus dem eigenen Garten. Inzwischen hat sie auch zum Laufen begonnen.

Ich sag mal so, das ist erst der Anfang. Meine weiteren Ziele teilen sich in Fern und Nahziele.
Meine Nahziele sind: Leistung weiter steigern, in 2 Monaten werde ich einen Viertelmarathon unter 1 Stunde laufen.
Krafttraining weiter ausbauen, definierter und leistungsfähiger werden. Wir richten gerade einen Trainingsraum ein, wo wir auch bei "ganz schlechtem Wetter" an uns arbeiten können.
Meine Fernziele: Die Begeisterung niemals verlieren, andere Menschen auch zu begeistern und "mehr Gesundheit unters Volk zu bringen". Ich werde noch dieses Jahr einen Halbmarathon schaffen und mein Zielgewicht von 73 kg erreichen. Den Marathon als Ziel sehe ich auch schon vor dem Horizont.
Noch weiter weg ist mein Lebensalter 80 Jahre (derzeit bin ich 61 Jahre). Zum 80. Geburtstag werde ich auch einen Marathon laufen und nicht langsamer sein, als bei meinem 1. Marathon. 

Unternehmer sind meist im Stress und haben keine Zeit. Es geht schon, wenn man will. Animiert die Unternehmer zu euren Camps, begeistert sie und zeigt ihnen, dass nicht nur auf das Auto gut geschaut werden soll. Mit dem heiligen Kästchen auf 4 Rädern fahren die meisten Menschen ganz schnell zum Service, mit sich selbst viel zu wenig oft. Dem Auto gönnt man den besten Sprit, das beste Öl, ordentliche Reifen, weil es dem Auto gut tut. Und für sich selbst??? Da tut es Fast Food (kommt wahrscheinlich von "fast ein Essen"), schnell irgendwas in sich hineingestopft. Der Körper wird es schon ausbügeln. Würde man so mit seinem Auto umgehen - es gäbe nur Schrottkisten!"