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Welternährungstag

Am heutigen Welternährungstag soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass weltweit viele Millionen Menschen an Hunger leiden. Der 16. Oktober wurde deswegen ausgewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1945 die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) als Sonderorganisation der UNO gegründet wurde. Ihr Ziel ist es, die weltweite Ernährung sicherzustellen.

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Auch wir können helfen: Österreichische Haushalte werfen bis zu 157.000 Tonnen an angebrochenen und original verpackten Lebensmitteln weg, obwohl diese bei zeitgerechtem Konsum noch genießbar gewesen wären. Mit der richtigen Planung von Einkäufen und Mahlzeiten sowie der richtigen Lagerung bzw. Aufbewahrung von Lebensmitteln können wir vorbeugen.

 

7 Tipps, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden:

 

  1. Reste verwerten

Aus angebrochenen Lebensmitteln und nicht aufgegessenen Gerichten lassen sich manchmal recht einfach neue Mahlzeiten kreieren.

  1. Leicht verderbliche Lebensmittel zuerst verbrauchen

  2. Mit vollem Magen einkaufen gehen

Sobald man hungrig einkauft, kauft man mehr – oft zuviel – ein.

  1. Eine Einkaufsliste schreiben

Vor dem Einkauf zu überlegen, was man in den nächsten Tagen essen bzw. kochen wird hilft, einen Überblick über die Menge zu behalten und beugt ungeplanten Genusskäufen vor.

  1. Auf die richtige Lagerung achten

Die Art der Lagerung hat großen Einfluss auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Nicht alle Gemüsesorten sollten beispielsweise im Kühlschrank gelagert werden - und nicht alle Obstsorten in den Vorratsschrank. Gurken, Zucchinis und Paprikas zum Beispiel gehören, falls sie nicht gleich verzehrt werden, in den Kühlschrank.

  1. Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist nicht gleich Ablaufdatum

Lebensmittel können auch noch nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums konsumiert werden. Das MHD ist lediglich eine Empfehlung, wie lange sie auf jeden Fall ohne Geschmacks- und Qualitätseinbußen verwendet werden können.

  1. Saisonal und Regional kaufen

Saisonale Produkte aus der Region halten länger und laufen weniger Gefahr, beim Transport beschädigt und damit aussortiert zu werden.