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Tipps, wie sich dein Körper besser auf die Zeitumstellung einstellt

Ende März werden die Uhren auf die Sommerzeit umgestellt, also eine Stunde vorgestellt. Eine Stunde – das hört sich nach keinem großen Unterschied an. Trotzdem braucht der Körper Zeit, um sich an diesen Mini-Jetlag zu gewöhnen. Mit diesen Tipps bringst du deine innere Uhr wieder ins Gleichgewicht:


Kreislauf in Schwung bringen

Der Mini-Jetlag sorgt dafür, dass wir uns schlapp und müde fühlen. Ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine kurze Sporteinheit bringen den Kreislauf wieder in Schwung und machen munter. Auch eine heiß-kalte Wechseldusche wirkt Wunder!

In den ersten Tagen den Wecker früher stellen

In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung lieber eine halbe Stunde früher aufstehen als üblich – so gibst du deinem Körper Zeit, um richtig wach zu werden und du kannst dich auch geistig schon auf die Aufgaben, die vor dir liegen, vorbereiten.

Bewegung am Tageslicht

Tageslicht macht wach! Wer tagsüber vor allem im künstlich beleuchteten Büro sitzt, kann zum Beispiel den Arbeitsweg nutzen, um Tageslicht zu tanken: Steige doch mal eine U-Bahn- oder Busstation früher aus und gehe den restlichen Weg zu Fuß. Oder stelle dein Auto bewusst etwas weiter weg ab und spaziere zu deinem Arbeitsplatz.

Vorhänge offen lassen

Um der Müdigkeit am Morgen entgegenzuwirken, kann es helfen, den Körper schon früher als sonst dem Tageslicht auszusetzen. Wer etwa nach der Zeitumstellung die Vorhänge im Schlafzimmer nachts offen lässt, kann die Sonnenstrahlen als Wachmacher nutzen.

Abends auf schwere Mahlzeiten verzichten

Die Zeitumstellung bringt mit sich, dass man abends oft nicht sofort einschlafen kann. Eine leichte Mahlzeit am Abend (nicht zu spät) lässt dich leichter – und besser – einschlafen. Auf schwere und fettige Speisen sollte besser verzichtet werden.