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5 Tipps für ein gesundes Homeoffice

Mit Laptop und Handy kann überall unkompliziert gearbeitet werden ­– so auch zuhause im Homeoffice. Wir haben Tipps, wie du den Arbeitsplatz zuhause so gesund wie möglich gestaltest. 

Frau mit Kaffeebecher

  1. Ergonomische Möbel
    Wer am Schreibtisch arbeitet, verbringt durchschnittlich 80.000 Stunden seines Lebens mit Sitzen. Nimmt man dabei jedoch eine falsche Sitzhaltung ein, zum Beispiel beim Arbeiten am Esstisch, kann das schwerwiegende Folgen für die Wirbelsäule haben. Hier lohnt sich die Investition in einen ergonomischen Schreibtischstuhl. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch sorgt zusätzlich für etwas Abwechslung und entlastet den Rücken.

  2. Genug Licht
    Platziere deinen Schreibtisch an einem hellen Ort mit genügend Tageslicht, den du bei Bedarf etwas abdunkeln kannst. Denn das Fokussieren auf den Bildschirm bei schlechten Lichtverhältnissen kann zu Verspannungen und Kopfschmerzen führen.

  3. Lege Bewegungspausen ein
    Kurze Bewegungspausen sind wichtig für Körper und Geist! Plane zu fixen Zeiten kurze Bewegungspausen ein, in denen du einen kurzen Spaziergang machst oder kleine Dehnübungen durchführst.

  4. Verlasse nach Feierabend kurz deine Wohnung
    Räumliche Veränderung macht den Kopf frei. Um besser abschalten zu können, ist es wichtig, zumindest kurz den „Arbeitsplatz“, also die Wohnung, zu verlassen. Das signalisiert Kopf und Körper den Übergang in den Feierabend.

  5. Setze „Offline-Zeiten“ fest
    Ständig erreichbar? „Offline-Zeiten“, also Zeiten, in denen du dein Handy abschaltest und deine Mails ignorierst, sind wichtig, um abzuschalten und das Burnout-Risiko zu senken.