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Kreativität auf Knopfdruck? Diese Tipps helfen!

In vielen Berufen muss der „Creative Flow“ auf Abruf funktionieren – doch kann man überhaupt auf Knopfdruck kreativ sein? Gewisse Rituale helfen, alte Denkmuster aufzubrechen, um Raum für neue Ideen zu schaffen.

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1. Kreativitätsrituale finden

In der Dusche oder beim Joggen kommen dir die besten Ideen? Das liegt daran, dass sich unser Gehirn bestimmte Abläufe merkt – und so die Dusche beispielsweise als „Kreativspot“ abspeichert. Halte Situationen fest, in denen dir gute Einfälle kommen – und führe diese Kreativitätsrituale wieder aus, wenn dir nichts einfallen sollte.

2. Aus der Routine ausbrechen

Einen anderen Weg in die Arbeit gehen oder mit der linken Hand Kaffee trinken, wenn du Rechtshänder bist – Kleinigkeiten, die dich aus deiner Routine ausbrechen lassen, regen im Gehirn neue Denkprozesse an.

3. Kreativübungen zum Aufwärmen

Du suchst nach einem Namen für ein Produkt – oder nach einer tollen Headline? Wenn du das Gefühl hast, ein Brett vor dem Kopf zu haben, helfen kleine Gedankenexperimente, um den Kreativitätsfluss wieder in Gang zu setzen. Probiere einfach mal folgende Übung aus: 

Schreibe verschiedene Farben auf einen Zettel und bilde Sätze, in denen jeder Buchstabe einer Farbe als Wortanfang enthalten sein muss. Aus „BLAU“ wird etwa „Bären laufen am U-Bahnhof“. Das bringt dich zwar nicht sofort zu deiner gewünschten Headline – aber deine kreativen Zellen werden aufgewärmt!

4. Bewegung

Joggen, Radfahren, Kraftsport oder ein kleiner Spaziergang – Bewegung jeder Art entspannt! Und da Entspannung und Kreativität unmittelbar miteinander verbunden sind, regt es den „Creative Flow“ an.