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Verschiedene Arten von Kopfschmerzen – und was dagegen hilft

Von Stress bis Flüssigkeitsmangel: Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben – und sollten entsprechend behandelt werden. Zum Welt-Kopfschmerztag zeigen wir, was gegen die Schmerzen hilft:

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Flüssigkeitsmangel: 

Zu wenig Wasser getrunken? Durch Flüssigkeitsmangel kann das Blut verdicken und die Sauerstoffzufuhr der Zellen blockieren – das verursacht oft pochende Schmerzen im Kopf. Akut helfen zwei bis drei Gläser stilles Wasser. Vorbeugend sollten täglich 2 Liter Wasser oder ungezuckerter Kräutertee getrunken werden.

 

Verspannungen: 

Eine falsche Sitzhaltung oder Nackenverspannungen strahlen manchmal auch auf den Kopf aus und können zu pochenden Schmerzen führen. In solchen Fällen hilft Magnesium – denn der Mineralstoff sorgt für Entspannung der Nerven sowie der Muskeln. Aber auch Wärme tut gut: Am besten ein Wärmepflaster oder eine Wärmflasche auf die betroffene Stelle der Verspannung auflegen.

 

Stress: 

Einer der häufigsten Auslöser für Kopfschmerzen ist Stress. Frische Luft oder Bewegung – wie etwa ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft – oder das Massieren der Schläfen können den Schmerz kurzfristig lindern. Langfristig können Entspannungsmechaniken wie Meditation oder autogenes Training Stress entgegenwirken.

 

Ernährung:

Zu fettiges Essen, viel Zucker und auch ein zu niedriger Blutzuckerspiegel können Kopfschmerzen begünstigen. Regelmäßige kleine und nicht zu schwere Mahlzeiten beugen diesem Schmerz vor.

 

Migräne:

Migräneattacken werden häufig durch Stress, Wetterumschwünge und zu wenig Schlaf ausgelöst – häufig ist die Ursache aber auch unklar. Kurzfristige Abhilfe kann der Rückzug in einen kühlen, abgedunkelten Raum verschaffen. Bei wiederkehrenden Migräneattacken sollte jedoch unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.